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Glaube in Karl Barths 'Kirchlicher Dogmatik'

Cover von Glaube in Karl Barths 'Kirchlicher Dogmatik'

eBook - Die anthropologische Gestalt des Glaubens zwischen Exzentrizität und Deutung, Theologische Bibliothek Töpelmann

Schüz, Juliane

DE GRUYTER

173.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

<p> In dieser Studie wird zum ersten Mal eine systematische Analyse des menschlichen Glaubens in Karl Barths<em>Kirchlicher Dogmatik</em> vorgelegt. Barths Theologie wurde häufig vorgeworfen, dass sie diesen Topos marginalisiere. Demgegenüber weist Juliane Schüz die zentrale Rolle des Glaubens in Barths dogmatischer Methodologie sowie in dessen eigentümlicher Verschränkung von Christologie und Anthropologie nach.</p><p> So wird im Querschnitt durch Barths Dogmatik ein vielseitiges Bild des Glaubensvollzugs gezeichnet. Einerseits birgt der Glaube als menschliche Tat die irreduzible Dimension von Geschichtlichkeit und Freiheit sowie die Möglichkeit seiner Verkehrung in der "Religion". Andererseits ist der Glaube ebenso göttliche Tat extra nos und nur analogisch als eine dem Menschen zukommende Partizipation in Christus zu verstehen.</p><p> Die Studie zeigt unter Aufnahme der dialektischen Grundentscheidung Barths, wie Barth die exzentrische Konstitution und Bestimmung des Glaubens mit dessen aktiver, subjektiver Aneignung durch Deutungen vermittelt. In der Weiterführung der Barthschen Konzeption entwickelt Schüz eine jenseits der etablierten Alternativen stehende, neue Perspektive in der religionsphilosophischen Debatte um den Deutungsbegriff.</p>

Autorenportrait

<p>In dieser Studie wird zum ersten Mal eine systematische Analyse des menschlichen Glaubens in Karl Barths<em>Kirchlicher Dogmatik</em> vorgelegt. Barths Theologie wurde häufig vorgeworfen, dass sie diesen Topos marginalisiere. Demgegenüber weist Juliane Schüz die zentrale Rolle des Glaubens in Barths dogmatischer Methodologie sowie in dessen eigentümlicher Verschränkung von Christologie und Anthropologie nach.</p><p>So wird im Querschnitt durch Barths Dogmatik ein vielseitiges Bild des Glaubensvollzugs gezeichnet. Einerseits birgt der Glaube als menschliche Tat die irreduzible Dimension von Geschichtlichkeit und Freiheit sowie die Möglichkeit seiner Verkehrung in der Religion. Andererseits ist der Glaube ebenso göttliche Tat extra nos und nur analogisch als eine dem Menschen zukommende Partizipation in Christus zu verstehen.</p><p>Die Studie zeigt unter Aufnahme der dialektischen Grundentscheidung Barths, wie Barth die exzentrische Konstitution und Bestimmung des Glaubens mit dessen aktiver, subjektiver Aneignung durch Deutungen vermittelt. In der Weiterführung der Barthschen Konzeption entwickelt Schüz eine jenseits der etablierten Alternativen stehende, neue Perspektive in der religionsphilosophischen Debatte um den Deutungsbegriff.</p>

Weitere Details

Erschienen: 08.10.2018

Umfang: 438 S.

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783110573398

Umbreit-Nr.: 8487094

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