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Auf seinen Namen werden die Völker hoffen

Cover von Auf seinen Namen werden die Völker hoffen

Die matthäische Rezeption der Schriften Israels zur Begründung des universalen Heils, Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft 233

Ziethe, Carolin

De Gruyter GmbH

174.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Die Studie verbindet die Frage nach der Kompatibilität von partikularen und universalen Heilsaussagen im Matthäusevangelium mit der Erkenntnis, dass die Schriften Israels der primäre und autoritative Intertext der matthäischen Gemeinde sind. Aufbauend auf der Darstellung, welche Vorstellungen des Heils für die Völker es bereits in den Schriften Israels gibt, rückt die Frage nach der matthäischen Schriftenrezeption in den Fokus, wobei neben den Schriftzitaten auch theologische Konzepte im Blick sind. Dabei ist auffällig, dass nicht allein Texte rezipiert werden, die selbst vom Heil für die Völker sprechen, sondern Begründungszusammenhänge auch über eine schriftengebundene Christologie gestützt werden. Das intertextuelle Netz erscheint weder als beliebiger Verweiskatalog noch als monokausale Begründungslinie, sondern als durchdachtes und kohärentes Ganzes. Das Heil für die Völker ist im Matthäusevangelium als durch die Schriften Israels begründet dargestellt und als ihnen gemäß entfaltet. Es ist von Anfang an mit dem Heil Israels zusammengedacht, und beide werden untrennbar aufeinander bezogen. Die Arbeit wurde mit dem Ruprecht-Karls-Preis 2018 ausgezeichnet.

Autorenportrait

Carolin Ziethe, Ruprecht Karls University Heidelberg, Germany.

Weitere Details

Erschienen: 25.06.2018

Umfang: XIII, 479 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

ISBN/EAN: 9783110594997

Umbreit-Nr.: 5265524

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