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Verfassungsbeschwerde gegen ein gleichheitswidriges Urteil

Cover von Verfassungsbeschwerde gegen ein gleichheitswidriges Urteil

eBook - Spezifisches Verfassungsrecht und Gestaltungsraum des Gesetzgebers

Schneider, Peter Sebastian

DE GRUYTER

113.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

<p>Diese Arbeit untersucht die Frage, unter welchen Voraussetzungen das Bundesverfassungsgericht im Rahmen der Urteilsverfassungsbeschwerde zuständig ist, um eine fehlerhafte Rechtsanwendung durch die Rechtsprechung zu kontrollieren. Denn grundsätzlich kann jeder Rechtsanwendungsfehler durch ein Fachgericht als Verstoß gegen den allgemeinen Gleichheitssatz aufgefasst werden, den letztverantwortlich das Bundesverfassungsgericht beheben müsste. Das Bundesverfassungsgericht eröffnet jedoch keine »Superrevisionsinstanz«, sondern überprüft nur »spezifisches Verfassungsrecht«. Um zu beantworten, wann ein Gleichheitsverstoß durch fehlerhafte Rechtsanwendung unter diesen Begriff zu fassen ist, werden zunächst grundsätzliche Überlegungen zum allgemeinen Gleichheitssatz und seiner Bindungswirkung im Kompetenzgefüge der Gewaltenteilung herangezogen. Mit Hilfe dieser Grundsätze entwickelt die Arbeit daraufhin allgemeine Kriterien anhand der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und versucht auch den Gedanken der Schuhmannschen Formel in die Gegenwart weiterzudenken.</p><p></p>

Autorenportrait

<strong>Peter Sebastian Schneider</strong>, Heidelberg.

Weitere Details

Erschienen: 24.08.2020

Umfang: 214 S.

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783110698282

Umbreit-Nr.: 9802924

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