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Einseitiges informelles Verwaltungshandeln im Regulierungsrecht

Cover von Einseitiges informelles Verwaltungshandeln im Regulierungsrecht

Studien zum Regulierungsrecht

Schramm, Michael

Mohr Siebeck GmbH & Co. KG

79.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Vergriffen, Bestellung abgelegt

Zusatztext

Leitfäden, Auslegungshinweise, Aufforderungsschreiben: Immer häufiger greifen die nationalen und europäischen Regulierungsbehörden zu unverbindlichen Wegweisungen statt zu Verwaltungsakt und Verordnung. Auf den ersten Blick kann in diesen Instrumenten des "einseitigen informellen Verwaltungshandelns" eine besonders schonende Methode staatlicher Aufsicht gesehen werden. Zugleich wurzelt darin allerdings die Gefahr einer dirigistischen Gängelung, die die Kompetenzen der Verwaltung überschreitet. Michael Schramm untersucht, wie diese rechtlich unverbindlichen Behördenäußerungen ihre faktische Wirkung entfalten, systematisiert ihre zahlreichen Erscheinungsformen und zeigt auf, welchen rechtlichen Anforderungen sie unterliegen. Werden diese Maßstäbe beachtet, kann einseitiges informelles Handeln der Regulierungsverwaltung eine flexible und zielgenaue Steuerungsressource eröffnen.

Autorenportrait

Geboren 1972; 1993-2002 Studium der Klassischen Philologie und Philosophie; 2002 Promotion; 2012 Habilitation; seit 2021 DFG-finanziertes Forschungsprojekt "Kontingenz und Providenz: Das Verhältnis von Gott und Mensch in den späten Tragödien des Euripides und die Krise Athens" an der Georg-August-Universität Göttingen.

Weitere Details

Erschienen: 20.05.2016

Umfang: 348 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.2 x 23.3 x 15.7 cm

ISBN/EAN: 9783161543920

Umbreit-Nr.: 9087667

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