Digitalisierung der Medienordnung
1. Berlin-Potsdamer Konferenz zu interdisziplinären Rechtsfragen
Marcus Schladebach/Alexander Thiele
€49.00
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug
Zusatztext
Der generelle Prozess der Digitalisierung ist für die Medienordnung von besonderer Relevanz. Stehen auf der einen Seite wichtige Kommunikations- und Effektivitätsgewinne, so müssen auf der anderen Seite gesellschaftliche Gefahren durch Hatespeech, Fake News oder Urheberrechtsverletzungen erkannt und verhindert werden. Der vorliegende Band enthält die Vorträge, die auf der 1. Berlin-Potsdamer Konferenz zu interdisziplinären Rechtsfragen im März 2022 in Berlin gehalten wurden. Sie beleuchten die aus der Medienkonvergenz folgenden Veränderungen der Medienlandschaft in zentralen Bereichen wie der Bekämpfung von Desinformation, der Digitalwirtschaft, der Wissenskommunikation, dem Persönlichkeitsrechtsschutz, dem Influencer-Marketing, der Plattformregulierung, der Musikwirtschaft und der Anonymität in sozialen Netzwerken. Dabei geht es jeweils auch um Empfehlungen, welche politischen Aktivitäten erforderlich sind, um die Digitalisierung einerseits zu fördern, andererseits aber auch ihren Gefahren wirksam zu begegnen. Mit Beiträgen von: Florian Drücke, Eva Flecken, Conrad Heberling, Anne Reif, Christian Schertz, Marcus Schladebach, Christiane Stützle, Alexander Thiele, Marie-Christine Zeisberg
Autorenportrait
Marcus Schladebach (Herausgegeben von) ist Professor für Öffentliches Recht, Medienrecht, Luft- und Weltraumrecht an der Universität Potsdam. Alexander Thiele (Herausgegeben von) is Professor of Constitutional Theory and Public Law, in particular Constitutional and European Law, at the Faculty of Law of BSP Business and Law School in Berlin.
Weitere Details
Erschienen: 10.05.2023
Umfang: 130 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.8 x 23.2 x 15.5 cm
ISBN/EAN: 9783161617027
Umbreit-Nr.: 7139207
