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Privilegium maius

Cover von Privilegium maius

Autopsie, Kontext und Karriere der Fälschungen Rudolfs IV. von Österreich, Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 69

Thomas Just Österreichisches Staatsarchiv Haus- Hof- und Staatsarchiv/

Böhlau-Verlag

Der Band versammelt die Beiträge einer Tagung, die sich mit dem politischen und zeremoniellen Kontext der Fälschungen, ihrer diplomatischen und paläographischen Analyse, ihrer Bestätigung durch Kaiser Friedrich III., ihrer Verwendung in der Neuzeit, ihren Spuren in der Kunst, der Geschichte ihrer Erforschung und ihrer Untersuchung mit naturwissenschaftlichen Methoden widmen. Außerdem sind die Texte der Urkunden abgedruckt.

75.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

1358/59 legte Herzog Rudolf IV. von Österreich seinem Schwiegervater Kaiser Karl IV. eine Serie von Fälschungen mit dem Privilegium maius als zentraler Urkunde vor, die den österreichischen Fürsten besondere Vorrechte einräumten, im 15. Jahrhundert gültiges Recht und im 19. Jahrhundert endgültig als Fälschung entlarvt wurden. Der Band versammelt die Beiträge einer Tagung zu diesem Thema, die sich mit dem politischen und zeremoniellen Kontext der Fälschungen, ihrer diplomatischen und paläographischen Analyse, ihrer Bestätigung durch Kaiser Friedrich III., ihrer Verwendung in der Neuzeit, ihren Spuren in der Kunst, der Geschichte ihrer Erforschung und ihrer Untersuchung mit naturwissenschaftlichen Methoden widmen. Außerdem sind die Texte der Urkunden abgedruckt.

Autorenportrait

Christian Lackner ist Professor für Historische Hilfswissenschaften und Mittelalterliche Geschichte an der Universität Wien.

Weitere Details

Erschienen: 10.09.2018

Umfang: 388 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 3 x 24.5 x 17.5 cm

ISBN/EAN: 9783205200499

Umbreit-Nr.: 5151319

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