Macht und Soziale Arbeit
Ein Vergleich der theoretischen Ansätze von Max Weber, Niklas Luhmann und Michel Foucault in bayerischen Psychiatrien
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Zusatztext
Welcher der theoretischen Ansätze von Max Weber, Niklas Luhmann und Michel Foucault beschreibt die Phänomene der Macht in der Praxis der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter der bayerischen Psychiatrien am besten? Die Macht (und ihre Erscheinungsformen) ist nach Silvia Staub- Bernasconi eines der drei grundlegenden professionellen Instrumente in der Sozialen Arbeit. Es geht in dieser Arbeit um diese Macht und die Erkenntnis, in welchen empirischen Erscheinungsformen Macht im Rahmen der praktischen Sozialen Arbeit im benannten Arbeitsgebiet zum Ausdruck kommt und welchen der ausgewählten Theorien die Einstellungen und Haltungen der Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in der täglichen psychiatrischen Praxis bestmöglich zugeordnet werden können.
Autorenportrait
Geboren 1963 in Lauingen/Donau. Fachabitur 1982 in Donauwörth. Ausbildung zum Heilerziehungspfleger, langjährige Tätigkeit im Behindertenbereich. 2008 Heilpädagoge, 2012 BA Soziale Arbeit, 2016 BSc Psychologie. 7 Jahre in der Forensik gearbeitet. Seit 14 Jahren im Suchtbereich tätig. Berufsbetreuer seit 2011. Ehrenamtlicher Bewährungshelfer.
Weitere Details
Erschienen: 23.06.2016
Umfang: 60 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.5 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9783330501751
Umbreit-Nr.: 9555858
