Mobbing in Schulen
Ein kritischer Diskurs von opfer- und täterorientierten Ansätzen
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Zusatztext
Nur zu gut kennen Mobbingbetroffene das deprimierende Gefühl, wenn sie tagtäglich in der Schule von einem oder mehreren Mitschülern ausgegrenzt, schikaniert, bedroht oder sogar körperlich angegriffen werden. Oftmals fühlen Mobbingopfer sich hilflos und allein gelassen, da ihre Situation von vielen Lehrern unterschätzt wird. Umso wichtiger ist es für schulische Fachkräfte auf die Problematik Mobbing einzugehen, sich intensiv mit seiner Entstehung, Stabilisierung und seinen Folgen zu beschäftigen und durch effektive Interventionen Grenzen zu setzen. Im Buch Mobbing in Schulen wird Mobbing in einem theoretischen Rahmen definiert, der aktueller Forschungsstand zusammengefasst und mobbingbegünstigende Faktoren in Schulen ebenso wie die verschiedenen Akteure, die beim Mobbingprozess mitwirken, dargestellt. Anschließend werden drei verschiedene opfer- und täterorientierte Interventionen gegenübergestellt sowie kritisch betrachtet.
Autorenportrait
Evelin Phichith wurde am 24 März 1992 in Berlin geboren. Zwischen ihrem 6. und 18. Lebensjahr lebte sie in Laos und absolvierte dort ihr französisches Abitur. 2010 kam sie nach Deutschland um Sozialarbeit an der TU Dresden zu studieren. Im Moment ist sie als Sozialpädagogin in der offenen Kinder- und Jugendarbeit tätig.
Weitere Details
Erschienen: 22.09.2016
Umfang: 56 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.4 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9783330505360
Umbreit-Nr.: 9910023
