Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Wie kann eine Gesellschaft in der Praxis funktionieren, in der es keine hierarchischen Wissenschaften gibt, die über dem Alltagswissen stehen?

Cover von Wie kann eine Gesellschaft in der Praxis funktionieren, in der es keine hierarchischen Wissenschaften gibt, die über dem Alltagswissen stehen?

Norkus, Vaidotas

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinen Werken Wider den Methodenzwang (1975) sowie Erkenntnis für freie Menschen (1976) hat Paul Feyerabend die grundlegende Problematik festgestellt, dass die größten Errungenschaften der Wissenschaft durch das Brechen von Regeln erzeugt worden sind (Feyerabend, 1986). Die großen Durchbrüche in der Wissenschaft wurden von Forschern erzielt, die die Methoden ihrer Vorgänger verwarfen und nicht - wie oft geglaubt - anerkannten Methoden folgten. Auf Seite 39 in Wider den Methodenzwang schreibt Feyerabend: Es ist bekannt [.], daß die Newtonsche Theorie dem Galileischen Fallgesetz und den Keplerschen Gesetzen widerspricht; daß die statistische Thermodynamik dem zweiten Hauptsatz der phänomenologischen Theorie widerspricht; daß die Wellenoptik der geometrischen Optik widerspricht; und so weiter (Feyerabend, 1986). Die Wissenschaft ist also faktisch gesehen relativistisch und kann keine allgemeine auf Dauer angelegte Geltung beanspruchen wie in unserer jetzigen hierarchischen Wissenschaftsgesellschaft.

Weitere Details

Erschienen: 21.04.2020

Umfang: 20 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346166173

Umbreit-Nr.: 9262859

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.