Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Die Rolle von Gefühlen als Triebfeder des moralischen Handelns bei Kant und Schopenhauer

Cover von Die Rolle von Gefühlen als Triebfeder des moralischen Handelns bei Kant und Schopenhauer

Brockmann, Marie

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Ethik gibt es viele unterschiedliche Ansätze, wenn es darum geht, wie wir uns selbst dazu motivieren, moralisch (also in diesem Sinne gut) zu handeln. In den Ethiken von Arthur Schopenhauer und Immanuel Kant, mit welchen sich diese Arbeit beschäftigen wird, begegnet man dem Begriff der moralischen Triebfeder, welche jeweils auf einem bestimmten Gefühl basieren. Diese moralischen Gefühle sind jedoch in der Art, wie sie in der jeweiligen Ethik behandelt werden und wie sie Einfluss auf unser Handeln haben, unterschiedlich. Daher wird sich die folgende Arbeit der Frage, inwiefern Schopenhauer sowie auch Kant auf Gefühle zurückgreifen, wenn sie moralisches Handeln erklären, widmen.

Weitere Details

Erschienen: 07.05.2021

Umfang: 24 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346428950

Umbreit-Nr.: 2667228

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.