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Sprache und Sprachlosigkeit als wiederkehrende Motive. Die Werke von Hans Keilson

Cover von Sprache und Sprachlosigkeit als wiederkehrende Motive. Die Werke von Hans Keilson

Blasel, Yule

GRIN Verlag

17.95

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Augsburg (Philologisch-Historische Fakultät), Veranstaltung: HS: Hans Keilson: Dichter, Widerstandskämpfer, Traumaforscher, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit bietet eine Kurzbeschreibung des Lebens und Werks von Hans Keilson, einem deutschen Schriftsteller, Psychoanalytiker und Arzt, der vor allem für seine literarische Auseinandersetzung mit dem Holocaust bekannt ist. Die Arbeit untersucht das Motiv der Sprache in Keilsons Texten, die sowohl als psychoanalytisches Instrument, als auch als künstlerischer Ausdruck und identitätsbildender Faktor dienen. Die Arbeit stützt sich auf Keilsons Essay "Wohin die Sprache nicht reicht", in dem er von seiner Begegnung mit einem Kind aus einem Konzentrationslager berichtet, die ihn sprachlos machte. Die Arbeit zeigt, wie Keilson trotz dieser Erfahrung die Sprache als ein Mittel zur Verarbeitung und Vermittlung von Trauma nutzte. Die Arbeit schließt an das wachsende Interesse an Keilsons Werk an, das nach seinem Tod im Jahr 2011 entstand.

Weitere Details

Erschienen: 15.07.2023

Umfang: 28 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.3 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783346910226

Umbreit-Nr.: 285700

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