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Unsere Schulen machen aus uns Untertanen und verhindern selbständiges Denken

Cover von Unsere Schulen machen aus uns Untertanen und verhindern selbständiges Denken

Schlabach, Peter

tredition GmbH

21.50

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Unsere Gesellschaften sind seit rund 6000 Jahren machthierarchisch organisiert. Das gilt nach wie vor für Religionen, alle Staatsformen, Parteien, das Militär, die Polizei, die Wirtschaft, gesellschaftliche Gruppen wie Vereine bis weitgehend immer noch für viele Familien. Dieses Denken kennen wir als autoritär patriarchal. Da aber diese Hierarchien unbedingt weiterhin bestehen bleiben sollen, braucht man daher in all diesen Organisationsformen unbedingt Untertanen. In dem vorliegenden Text zeigt der Autor, woher dieses Denken eigentlich kommt und wer es nach wie vor immer erneut praktizieren und aufrecht zu erhalten hat. Es sind dies zuerst die Familien und dann ganz besonders die öffentlichen Bildungseinrichtungen. Da dieses Denken aber vor allem und zuerst auch für alle derzeitigen Fehlentwicklungen verantwortlich ist, muss es dringend verändert werden. Wie aber könnte man zumindest das Bildungswesen reformieren? Der Autor macht gegen Ende dieses Buches weitreichende Vorschläge. Urteilen Sie selbst.

Autorenportrait

Ehemaliger Dozent für Philosophie an der VHS Burghausen. Kritischer Beobachter unserer geschichtlich- gesellschaftlichen Imagination und den daraus herkommenden allgemeinen Lebensumständen.

Weitere Details

Erschienen: 09.12.2020

Umfang: 324 S., 1 farbige Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.7 x 21.6 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783347198081

Umbreit-Nr.: 383321

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