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Der Central Collecting Point in München

Cover von Der Central Collecting Point in München

Kunstschutz, Restitution, Neubeginn, Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München 34

Lauterbach, Iris

Deutscher Kunstverlag GmbH

24.90

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Zusatztext

Der größte Teil der aus vielen Ländern Europas stammenden nationalsozialistischen Raubkunst befand sich bei Kriegsende 1945 in Depots in der amerikanischen Besatzungszone. Die Sicherstellung und Rückführung dieser Kunstwerke sowie ausgelagerter deutscher Museumsbestände lag in Händen der 'Monuments, Fine Arts & Archives Section' der amerikanischen Militärregierung. Das reich bebilderte Buch behandelt die Geschichte der größten amerikanischen Kunstsammelstelle, des in den ehemaligen NSDAP-Gebäuden am Königsplatz in München eingerichteten Central Collecting Point. Ausländische Raubkunst wurde hauptsächlich von hier aus restituiert. Im Mittelpunkt stehen Standort, Einrichtung, Mitarbeiter und Arbeit der Institution in den Jahren 1945 bis 1949. Einzelne Restitutionsvorgänge werden exemplarisch untersucht. Die Geschichte des aus dem Collecting Point hervorgegangenen Zentralinstituts für Kunstgeschichte und die Ausstellungspolitik des Amerika-Hauses werden im Rahmen der 'Re-Education' und des Wiederaufbaus der Münchner und westdeutschen Kunst- und Kulturszene nach 1945 beleuchtet.

Weitere Details

Erschienen: 15.07.2015

Umfang: 256 S., mit 15 farbigen und 235 schwarzweißen Abbi

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2 x 24.5 x 17 cm

ISBN/EAN: 9783422073081

Umbreit-Nr.: 7549314

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