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Der Eid als identitätsstiftendes Motiv in der europäischen Malerei des 17. Jahrhunderts

Cover von Der Eid als identitätsstiftendes Motiv in der europäischen Malerei des 17. Jahrhunderts

Der Wandel vom Rechtsbild zum Gemeinschaftsbild, Studien zur Kunstgeschichte 225

Bremer, Julia

Georg Olms Verlag in der Nomos

99.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Schwören ist ein bedeutender Teil gesellschaftlicher Strukturen. Die vorliegende Arbeit bietet erstmals eine breit angelegte und systematische Aufarbeitung des Schwurmotivs in der europäischen Malerei der Frühen Neuzeit und liefert damit ein überfälliges Grundlagenwerk. Das Schwurmotiv ist fest im kollektiven Gedächtnis der Menschen verankert. Die Arbeit untersucht es in seiner Gestaltung und seiner inhaltlichen Bildfunktion. Im Zentrum steht dabei der funktionelle Wandel vom assertorischen zum promissorischen Eid, bei dem nicht mehr der Rechtsgebrauch der Geste im Fokus des Bildes steht, sondern die gesellschaftspolitische Intention des Eides, inklusive einer rechtlichen, politischen und sozialgeschichtlichen Analyse der Entstehungszeiträume.

Weitere Details

Erschienen: 15.08.2024

Umfang: 404 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9783487166988

Umbreit-Nr.: 3892272

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