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Alles, was ich liebte

Cover von Alles, was ich liebte

Roman

Appelfeld, Aharon

Rowohlt Verlag

9.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Eine melancholische, kunstvoll schlichte Parabel. Ein ergreifender, großer Roman. Czernowitz, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Die Eltern des 9-jährigen Paul trennen sich, und Paul verliert, was bis dahin sein Zuhause war. Seine Mutter findet Arbeit als Lehrerin in einem Provinzstädtchen. Sein Vater, einst ein gefeierter expressionistischer Maler, hadert in Czernowitz mit der antisemitischen Kunstkritik. Paul wird in die Obhut eines christlichen Kindermädchens gegeben. Doch als die Mutter sich in einen Kollegen verliebt und die Hochzeit nach christlichem Brauch plant, holt ihn der Vater zu sich zurück. Eines Tages erhalten die beiden ein Telegramm: Die Mutter sei erkrankt. Hals über Kopf brechen sie auf, um zu ihr zu fahren. Die Ereignisse überschlagen sich, ihre Odyssee ist nicht zu Ende

Autorenportrait

Aharon Appelfeld wurde 1932 in Czernowitz geboren, er starb 2018 bei Tel Aviv. Nach Verfolgung und Krieg, die er im Ghetto, im Lager, dann in den ukrainischen Waldern und als Kuchenjunge der Roten Armee uberlebte, kam er 1946 nach Palastina. In Israel wurde er spater Professor fur Literatur. Seine Romane und Erinnerungen, unter anderem mit dem Prix Medicis und dem Nelly-Sachs-Preis ausgezeichnet, sind in mehr als funfunddreißig Sprachen erschienen, auf Deutsch zuletzt 'Meine Eltern'.

Weitere Details

Erschienen: 26.02.2016

Umfang: 288 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2 x 19 x 11.5 cm

ISBN/EAN: 9783499271342

Umbreit-Nr.: 8120640

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