Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Gemeinsinn und Gemeinwohl in der römischen Antike

Cover von Gemeinsinn und Gemeinwohl in der römischen Antike

Martin Jehne/Christoph Lundgreen

Franz Steiner Verlag

54.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Während die Bereitschaft der antiken Eliten, Belange der Gemeinschaft zu finanzieren, bisher vornehmlich im Hinblick auf Griechenland untersucht wurde, stellt dieser Band die römische Antike in den Mittelpunkt. Die Autoren nehmen dabei sowohl die Diskurse in der Stadt Rom als auch die Praxis in den Provinzen in den Blick. Gemeinsinn, verstanden als innere Disposition auf ein Gemeinwohl, dient dabei nicht nur als Erklärung für starkes Engagement, sondern vor allem als diskursive Größe: Wie wird an Gemeinsinn erfolgreich appelliert? Wie kann, umgekehrt, ein politischer Gegner durch einen unterstellten Mangel an Gemeinsinn desavouiert werden? Gab es ein "zu viel" an Spenden oder Probleme bei der Anerkennung von Euergetismus? Den Band beschließen zwei Untersuchungen zur Rezeption von sensus communis und Zivilreligion - in beiden Fällen lassen sich antike Ursprünge als Chimäre erweisen.

Weitere Details

Erschienen: 05.03.2013

Umfang: 220 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9783515103275

Umbreit-Nr.: 4399703

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.