Göttinger Händel-Beiträge, Band 21
Jahrbuch/Yearbook 2020, Göttinger Händel-Beiträge 21
Laurenz Lütteken/Wolfgang Sandberger/Lea Kollath
Musik wird seit jeher eine therapeutische Wirkung zugesprochen, die Melancholie wiederum erscheint unserer Tage als seelische Quelle künstlerischer Inspiration. Wie lässt sich das Verhältnis von Musik und Melancholie näherbestimmen? Sind beide existenziell? Und zusammen extra-existenziell? Welche Rolle spielten Gemütsregungen in Händels Aufklärung? Die im neuen Band vereinten Beiträge zu den Göttinger Händel-Festspielen betrachten das Thema Melancholie nicht nur aus musikwissenschaftlicher, sondern auch aus kunsthistorischer und sprachanalytischer Sicht.
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Zusatztext
Musik wird seit jeher eine therapeutische Wirkung zugesprochen, die Melancholie wiederum erscheint unserer Tage als seelische Quelle künstlerischer Inspiration. Wie lässt sich das Verhältnis von Musik und Melancholie näherbestimmen? Sind beide existenziell? Und zusammen extra-existenziell? Welche Rolle spielten Gemütsregungen in Händels Aufklärung? Im Mittelpunkt des internationalen Symposiums zu den Göttinger Händel-Festspielen 2019 stand das Thema Melancholie. Der neue Band enthält alle Beiträge sowie den Festvortrag von Wilhelm Krull und wird wie immer ergänzt um die Bibliografie zum Händel-Schrifttum und die Mitteilungen der Göttinger Händel-Gesellschaft e.V.
Autorenportrait
<p>Dr. phil. Wolfgang Sandberger ist Professor für Musikwissenschaft und Leiter des Brahms-Instituts an der Musikhochschule in Lübeck.</p>
Weitere Details
Erschienen: 06.04.2020
Umfang: VIII, 134 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
ISBN/EAN: 9783525278369
Umbreit-Nr.: 8629072
