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Wissen ordnen und entgrenzen - vom analogen zum digitalen Europa?

Cover von Wissen ordnen und entgrenzen - vom analogen zum digitalen Europa?

Ein Europa der Differenzen 4 - Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz - Beihefte 141

Joachim Berger (Dr.)/Thorsten Wübbena

Vandenhoeck & Ruprecht

Ordnungen des Wissens spiegeln Ordnungsstreben und Machtverhältnisse wider. Die Digitalisierung löst diese teilweise auf, schafft aber auch neue Hierarchien.

75.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Der Band fragt danach, wie Wissensordnungen gesellschaftliche Differenzierungen bestätigen, verstärken, infrage stellen oder neu schaffen und inwiefern die Digitalisierung solche Differenzierungsprozesse graduell oder prinzipiell verändert. Als Wissensordnungen werden hier intentional konstruierte und medial vermittelte Ordnungen verstanden, die Wissensbestände eingrenzen, systematisieren, klassifizieren und kategorisieren. Die Entstehung, Etablierung und Infragestellung solcher Wissensordnungen untersuchen die Beiträge auf drei Ebenen: ihrer handlungspraktischen gesellschaftlichen Relevanz, ihrer Veränderung durch digitale Repräsentation und ihrer europäischen Dimension.

Autorenportrait

Dr. Joachim Berger ist als Forschungskoordinator am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz tätig.

Weitere Details

Erschienen: 14.08.2023

Umfang: 253 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.8 x 23.6 x 16.2 cm

ISBN/EAN: 9783525302316

Umbreit-Nr.: 8983524

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