Die Wiederkehr der res publica
Zu literarischer Repräsentation einer politischen Idee im globalen Zeitalter
Renommierte Literaturwissenschaftlerinnen und Historiker aus verschiedenen europäischen Forschungszentren gehen der Frage nach, welche Vorstellungen des Politischen und des Gemeinwohls, welche des Bürgers und der staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung in der Gegenwartsliteratur verhandelt werden. Untersucht werden Modelle der res publica unter anderem bei Thomas Hürlimann, Thomas Steinaecker und Juli Zeh. Die Studie fokussiert sich sowohl auf die Beschaffenheit der vorgestellten Gemeinschaften als auch auf deren Kompatibilität mit der ästhetischen Form ihrer Darstellung.
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Zusatztext
Renommierte Literaturwissenschaftler*innen und Historiker*innen aus verschiedenen europäischen Forschungszentren gehen der Frage nach, welche Vorstellungen des Politischen und des Gemeinwohls, welche des Bürgers und der staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung in der Gegenwartsliteratur verhandelt werden. Untersucht werden Modelle der res publica unter anderem bei Thomas Hürlimann, Thomas Steinaecker und Juli Zeh. Die Studie fokussiert sich sowohl auf die Beschaffenheit der vorgestellten Gemeinschaften als auch auf deren Kompatibilität mit der ästhetischen Form ihrer Darstellung.
Autorenportrait
Prof. Dr. Dariusz Komorowski ist Leiter der Forschungsstelle für Deutschschweizer Literatur an der Universität Wroclaw in Polen.
Weitere Details
Erschienen: 15.02.2021
Umfang: 273 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.5 x 23.5 x 16.5 cm
ISBN/EAN: 9783525311233
Umbreit-Nr.: 9811677
