Staat und Gesellschaft in Augustinus' 'De civitate dei'
clara 38, Kurze lateinische Texte
Im Jahr 410 wird Rom, die unbesiegbare Stadt, von den Westgoten geplündert - doch was war die Ursache für den Niedergang Roms? Für viele Römer stand fest: Das Christentum war schuld. Gegen diesen Vorwurf wendet sich Augustinus und gibt uns Einblicke in die Gesellschaft am Ende des weströmischen Reiches und in das politische Denken des frühen Christentums.
€13.00
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr
Zusatztext
Die Lektüre enthält ausgewählte Texte aus Augustinus' Schrift "De civitate dei". Im Jahr 410 wird Rom, die unbesiegbare Stadt, von den Westgoten geplündert - doch was war die Ursache für den Niedergang Roms? Für viele Römer stand fest: Das Christentum war schuld. Gegen diesen Vorwurf wendet sich Augustinus und gibt uns Einblicke in die Gesellschaft am Ende des weströmischen Reiches und in das politische Denken des frühen Christentums.
Autorenportrait
<p>Dr. phil. Hubert Müller ist Lehrer für alte Sprachen und Schulleiter am Jesuitenkolleg St. Blasien.</p>
Weitere Details
Erschienen: 17.06.2019
Umfang: 32 S., 6 Illustr., 6 Fotos, 6 Abb.
Sprache: Deutsch
Einband: PB
Format: 0.5 x 24 x 16.5 cm
ISBN/EAN: 9783525717769
Umbreit-Nr.: 6121856
