Geschichte des Familienwahlrechts in Frankreich (1871 bis 1945)
Rechtshistorische Reihe 298
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Zusatztext
Die Forderung nach Einführung eines Familienwahlrechts (vote familial) kam in Frankreich in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Hiernach sollten dem Familienoberhaupt mehrere Wahlstimmen zustehen, sei es in Vertretung der Kinder, sei es für die Familie als solche. Die Arbeit behandelt außer der umfangreichen Literatur alle parlamentarischen Initiativen zwischen 1871 und 1938 zur Einführung des Familienwahlrechts (seit 1924 verbunden mit dem erst 1945 in Frankreich verwirklichten Frauenstimmrecht) und die Verfassungsprojekte von Vichy, die ein Familienwahlrecht vorsahen. Zum Abschluß bringt die Arbeit einen detaillierten Überblick über die derzeitige Diskussion zur Einführung eines Familien- bzw. Kinderwahlrechts in Deutschland.
Weitere Details
Erschienen: 14.09.2004
Umfang: 304 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.7 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783631529454
Umbreit-Nr.: 7088353
