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Theater als Dispositiv

Cover von Theater als Dispositiv

Dysfunktion, Fiktion und Wissen in der Ordnung der Aufführung, Theaomai - Studien zu den performativen Künsten 9

Lorenz Aggermann/Gerald Siegmund/Georg Döcker

Peter Lang

76.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Die Normen, Strategien und Regierungsformen des Theaters genauso kenntlich zu machen wie sein Ereignis, seinen Überschuss oder sein Scheitern - das ist die Herausforderung, die sich mit Michel Foucaults Dispositiv-Konzept für jede Betrachtung des Theaters stellt. Der Band 'Theater als Dispositiv' versammelt Beiträge aus Philosophie, Soziologie, Theologie, Medien-, Film- und Theaterwissenschaft, die alle auf Foucault antworten, indem sie je unterschiedlich die Ordnung der Aufführung in ihrer historischen Dynamik, vor allem aber im Hinblick auf Dysfunktion, Fiktion und Wissen skizzieren. Das antike, das moderne und das zeitgenössische Theater finden darin ebenso ihren Auftritt wie die Illusion oder die Szenographie, Kleist und Kubrick, die Figur des Harlekins oder das Theater der Theorie.

Autorenportrait

Lorenz Aggermann, Georg Döcker und Gerald Siegmund arbeiten gemeinsam an dem DFG-Forschungsprojekt 'Theater als Dispositiv', das am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen angesiedelt ist.

Weitere Details

Erschienen: 25.01.2017

Umfang: 278 S., 4 farbige Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.9 x 21.6 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783631713679

Umbreit-Nr.: 5972711

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