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Gedächtnis und Identität zwischen 'différance' und narrativer Konstruktion in den Romanen Helder Macedos

Cover von Gedächtnis und Identität zwischen 'différance' und narrativer Konstruktion in den Romanen Helder Macedos

Wiener Iberoromanistische Studien 9

Francisco, Isabel

Peter Lang

70.50

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Das Buch untersucht Helder Macedos Prosawerk und dessen Beitrag zur Aufarbeitung von Diktatur und Kolonialgeschichte sowie der Positionierung Portugals innerhalb Europas. Die Autorin führt als theoretisches Gerüst für die Textanalyse Jacques Derridas 'différance' mit ihrer Bedeutung für Subjekte und ihre Identitäten mit dem Konzept der narrativen Identität Paul Ricurs zusammen. Renate Lachmanns Ausführungen zum Textgedächtnis fungieren als Verbindungsglied der vermeintlich nicht zu vereinbarenden poststrukturalistischen und phänomenologisch-hermeneutischen Richtungen. Die Autorin zeigt, wie die Romane Inhalte des kulturellen Gedächtnisses transformieren und Gegenentwürfe zur kollektiven Identität formulieren.

Autorenportrait

Isabel Francisco hat Portugiesisch und Geschichtswissenschaft in Hamburg und Lissabon studiert. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg, wo sie auch promoviert wurde.

Weitere Details

Erschienen: 17.07.2017

Umfang: 254 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.7 x 21.6 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783631729649

Umbreit-Nr.: 1816027

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