Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste
Kohärenz des materiellen Anwendungsbereichs der AVMD-Richtlinie für hybride Onlineangebote vor dem Hintergrund der Medienkonvergenz, Studien zum deutschen und europäischen Medienrecht 65
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Zusatztext
Die europäische AVMD-Richtlinie, die auch die deutsche Medienregulierung determiniert, befindet sich seit 2016 in einem Reformprozess. Insbesondere der materielle Anwendungsbereich der Richtlinie wird dem Anspruch einer rechtssicheren Unterscheidung zwischen regulierungsbedürftigen und nicht-regulierungsbedürftigen Diensten nicht gerecht. Auch mit der Neugestaltung der Richtlinie werden die Herausforderungen der Medienkonvergenz nicht angemessen bewältigt. Ausgehend von diesen Defiziten konzipiert die Autorin eine alternative Ausgestaltung des materiellen Anwendungsbereiches, die auf rechtsvergleichende Erkenntnisse der Medienregulierung in Großbritannien, Australien, Neuseeland und Deutschland zurückgreift und maßgeblich an die Meinungsbildungsrelevanz der Angebote anknüpft.
Autorenportrait
Sarah Hartmann hat ihr Studium der Rechtswissenschaften in Bremen, Paris und Münster absolviert und 2013 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abgeschlossen.Bis 2017 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster.
Weitere Details
Erschienen: 28.06.2019
Umfang: 428 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.6 x 21.6 x 15.3 cm
ISBN/EAN: 9783631780053
Umbreit-Nr.: 1815612
