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Dichterisch denken

Cover von Dichterisch denken

eBook - Ein Essay

Eshel, Amir

JÜDISCHER VERLAG

19.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

<P>Was Dichten und Denken unterscheidet und wie eng das eine mit dem anderen doch zusammengehört, zeigt Amir Eshel in diesem Essay. Dichten ist nach einem Wort von Hannah Arendt Denken ohne Geländer: frei, ungebunden, ein Versuch jenseits einer Systematik. Damit wirkt Dichtung auf das Denken ein. Es gibt ein dichterisches Denken, das Eshel anhand von Gedichten aufzeigt, aber auch an Bildern von Gerhard Richter, an Werken von Dani Karavan und Installationen, die allesamt einen ganzen Zusammenhang ausdrücken. Amir Eshel richtet seine Aufmerksamkeit auf zeitgenössische Künstler, deren Werke Inhumanität und Unfreiheit ins Zentrum rücken und in ihrer künstlerischen Gestaltung einen Ausweg aus der negativen Wirklichkeit, Erfahrung und Einschränkung weisen zu eigenem Denken, zu perspektivischer Weite, die den Anderen in die Betrachtung einbezieht, zu neuen Formen und Inhalten. Und Amir Eshel zeigt, wie wir es lernen können, dichterisch zu denken, denkend zu dichten.</P>

Autorenportrait

Amir Eshel ist Edward Clark Crossett Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Stanford University. Von ihm erschienen zuletzt der Band <em>Zeichnungen</em>, gemeinsam mit Gerhard Richter, 2018, und<em> Dichterisch denken. Ein Essay</em>, 2020.<br />Ursula Kömen übersetzt aus dem Englischen und hat u.a. Werke von Amir Tibon, Zygmunt Bauman und Jerry Z. Muller übertragen.

Weitere Details

Erschienen: 19.08.2020

Umfang: 200 S., 34.78 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783633767014

Umbreit-Nr.: 9740740

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