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Xenophobie. Philosophische Reflexionen zum Fremdenhass

Cover von Xenophobie. Philosophische Reflexionen zum Fremdenhass

eBook

Liebelt, David

GRIN VERLAG

2.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Husserl-Archiev Freiburg), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die von mir zu dem Thema Fremdenangst, Fremdenhass behandelte Literatur sowie Reflexionen über das eigene und das von Mitmenschen erlebte Verhalten, haben mich dazu veranlaßt folgende These aufzustellen: Obwohl wir täglich mit verschiedenen Formen von Fremdheit konfrontiert sind, kommt es zu keinem richtigen Kontakt im Sinne von Sich- Miteinander -Auseinandersetzen. Dieser richtige Kontakt wird vermieden, weil der Fremde in uns Angst bzw. Unbehagen auslöst. Kontakthypothese Die Kontakthypothese besagt, dass Menschen mit weniger Kontakt zu Fremden mehr Vorurteile gegenüber diesen haben. Eine Studie von Klaus Ahlheim und Bardo Heger kann dies unterstützen. So haben sie festgestellt, dass fremdenfeindliche Einstellungen gerade da besonders hoch sind, wo der Anteil der Ausländer nur 2% der Bevölkerung ausmacht (Nick 2002: 32). Auch die Shell-Studie: Jugend 2000 zeigt auf, dass fremdenfeindliche Einstellungen nicht rational oder aufgrund konkreter Erfahrungen erklärbar sind, vielmehr lägen diesen sozialpsychologische Dynamiken zugrunde. Als ein Ergebnis der Studie soll hier erwähnt werden, dass das Vorurteil, Ausländer nähmen uns die Arbeitsplätze weg, gerade bei Gruppe der Befragten, die dem Konkurrenzkampf gar nicht mehr selbst ausgesetzt sind: die Gruppe der über 75jährigen (Ahlheim und Heger in Nick 2002: 33) besonders verbreitet ist.

Weitere Details

Erschienen: 15.05.2008

Umfang: 8 S., 0.11 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783638048330

Umbreit-Nr.: 2972165

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