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Die 'metaphysical poets'

Cover von Die 'metaphysical poets'

eBook, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Bodden, Martin

GRIN VERLAG

13.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2+, Universität Hamburg (Anglistik), Veranstaltung: EPOCHEN UND STILE: ÜBUNGEN ZUR GESCHICHTE DES ENGLISCHEN LITERATURTSTILS, Sprache: Deutsch, Abstract: "There is a bastard kind of eloquence that is crept into the Pulpit, which consists in affectations of wit and finery, flourishes, metaphors, and cadencies. Thus I have described to you the first Rule and Character of Preaching: it should be PLAIN.

Joseph Glanvill, An Essay Concerning Preaching (1678)


I. Englische Religiöse Lyrik des 17. Jahrhunderts


Im 17. Jahrhundert entfaltete sich in England eine neue religiöse Dichtung. Diese religiöse Lyrik der Barockzeit pflegt man in der Literaturgeschichte als metaphysical poetry zu bezeichnen. Die vier Hauptvertreter, metaphysical poets genannt, sind: John Donne, George Herbert, Richard Crashaw, Henry Vaughan.
John Donne hat zwar nicht als erster in England Sonette geschrieben, aber seine Holy Sonnets sind die ersten bedeutenden religiösen Sonette in England.
Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen und weil sich die Kritik zunächst auf ihn, als bekanntesten der metaphysical poets und berühmtesten Prediger in der Geschichte Englands bezieht, wird hauptsächlich Donne und seine Dichtung Gegenstand meiner Hausarbeit sein.

Weitere Details

Erschienen: 30.04.2004

Umfang: 14 S., 0.12 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783638272797

Umbreit-Nr.: 6745015

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