Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Kelsens Kritik an der Rechtsstaats-Theorie am Beispiel der DDR-Unrechtsstaatsdebatte

Cover von Kelsens Kritik an der Rechtsstaats-Theorie am Beispiel der DDR-Unrechtsstaatsdebatte

Radikaler Relativismus oder rechtswissenschaftliche Notwendigkeit?

Stöber, Karsten

GRIN Verlag

15.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zentrum steht die Fragestellung, ob und/oder inwiefern Hans Kelsens Kritik an der Rechtsstaats-Theorie des Dualismus der traditionellen Staats- und Rechtslehre einen radikalen Relativismus zur Folge hat oder aber eine erkenntnistheoretische, rechtswissenschaftliche Notwenigkeit darstellt. Diese Frage wird anhand der sog. DDR-Unrechtsstaatsdebatte - ausgelöst und medial breit geführt ausgelöst und medial breit geführt aufgrund einer Äußerung der ehem. Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan (SPD) im Jahr 2009 - diskutiert und inhaltlich veranschaulicht. Dabei geht es mir weniger um eine Beurteilung der Äußerung an sich, als vielmehr um eine juristische Beurteilung der Begriff Rechtsstaat und Unrechtsstaat.

Weitere Details

Erschienen: 08.11.2013

Umfang: 16 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783656530749

Umbreit-Nr.: 5837789

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.