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Sensorische Regime

Cover von Sensorische Regime

Die wahrnehmungsformierende Kraft des Films, Film und Bewegtbild in Kultur und Gesellschaft

Geng, Johannes

Springer VS

54.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Johannes Geng  geht der Frage nach, inwiefern der Film als technologisches Leitmedium des 20. Jahrhunderts auf die geschichtliche Bedingtheit des Sehens und Hörens zu beziehen ist, indem er in einem ersten Schritt den zugehörigen film- und kulturtheoretischen Diskurs systematisch aufarbeitet. Darüber kommt er zu dem filmtheoretischen Modell eines Sensorischen Regimes, das er dann an zwei Fallstudien - dem NS-Propagandafilm und dem Direct Cinema - exemplifiziert. In unserem Wahrnehmen leiten uns kulturell geformte  Gewohnheiten, Erwartungen und Einstellungen. Damit ist Wahrnehmung mehr als nur ein biologischer Mechanismus, sondern historisch variabel.

Autorenportrait

Johannes Geng ist promovierter Filmwissenschaftler mit Interesse an kulturgeschichtlichen Fragestellungen sowie an Medien- und Kulturtheorie.

Weitere Details

Erschienen: 06.09.2018

Umfang: xii, 322 S., 60 s/w Illustr., 322 S. 60 Abb.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9783658235017

Umbreit-Nr.: 5566418

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