Der Glaube als Geschenk Gottes und freie Tat des Menschen? Analyse der Fragestellung in der Geschichte der Kirche
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Zusatztext
Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,0, Veranstaltung: Theologie im Fernkurs - Grundkurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Zeit ist gekennzeichnet durch Wachstum, ständigen Fortschritt und - zumindest in weiten Teilen Europas - eine demokratische Staatsordnung. Meinungsfreiheit und nahezu grenzenlose Angebote ermöglichen dem Menschen ein hohes Maß an Selbstentfaltung. Die Anforderungen des christlichen Glaubens scheinen in krassem Widerspruch zu dieser menschlichen Freiheit zu stehen. Vor diesem Hintergrund stellen sich drängende Fragen an die Menschen unserer Zeit: Wird angesichts so kompromissloser Anforderungen nicht die Freiheit des Menschen verletzt? Sind Glaube und Freiheit überhaupt miteinander vereinbar? Kann man angesichts der Ansprüche des Glaubens noch von Gnade und von Geschenk Gottes sprechen? Verringerte Anteilnahme der Christen am Kirchenleben scheinen die Nachdrücklichkeit dieser Fragen zu bestätigen (vgl. LB 1, S.26). Die nachfolgende Arbeit versucht, diese Fragen aus der Sicht christlichen Glaubens zu beantworten.
Autorenportrait
Klaus Emmerich Dipl. Kaufmann, verheiratet, 3 Kinder Vorstand des Kommunalunternehmens "Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach" Buchautor Erschienen sind Bücher im GRIN-Verlag, im Verlag Medhochzwei sowie im Diplomica Verlag.
Weitere Details
Erschienen: 07.07.2015
Umfang: 16 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.2 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783668007345
Umbreit-Nr.: 8401312
