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Die Pflichten des Souveräns. Ein Widerspruch in sich?

Cover von Die Pflichten des Souveräns. Ein Widerspruch in sich?

eBook - Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen, Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.), Digitale Originalausgabe (eBook ohne Printausg.)

Friedrich, Hannah

GRIN VERLAG

13.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Allgemeines und Theorien zur Internationalen Politik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Hobbes ist einer der wichtigsten Denker der politischen Philosophie. Generationen von Studenten der Politikwissenschaft haben seine Werke als Standardliteratur gelesen, unzählige Wissenschaftler haben Unmengen an Arbeiten über seine Theorien geschrieben. Bei der Lektüre von De Cive bin ich auf einen Widerspruch gestoßen, über den ich auch nach langer Suche kaum Sekundärliteratur gefunden habe: In den ersten Kapiteln des Buches schreibt Hobbes, der Souverän sei seinen Untertanen nicht verpflichtet. Später jedoch geht es in De Cive um die Pflichten des Herrschers, die auf das Wohl des Volkes abzielen. Diese Pflichten erwähnt Hobbes jedoch nicht nur kurz am Rande, nein, er widmet ihnen ein ganzes Kapitel. Doch wie kann es sein, dass er im selben Werk einerseits betont, der Souverän sei den Bürgern nicht verpflichtet, andererseits aber von dessen Pflichten gegenüber den Untertanen schreibt?

Weitere Details

Erschienen: 17.01.2019

Umfang: 14 S., 0.59 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783668867345

Umbreit-Nr.: 6255261

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