Klimt Lost
Klimt Villa I
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Zusatztext
Gerade in Wien, aber auch weltweit, scheint Gustav Klimt allgegenwärtig. Seine Kunst ist zum Allgemeingut geworden. Oft wird allerdings vergessen, was in engem Zusammenhang mit seinen Werken steht: verschwundene Bilder, geraubte Kunst, einige zurückgegebene Gemälde und unzählige Lebensgeschichten von Klimts Sammlerinnen und Sammlern. Klimt Lost geht der Geschichte von Gustav Klimts letztem Ateliergebäude nach, thematisiert den Raub von Kunstwerken und lange Restitutionsbemühungen. Vor allem aber widmet sich das Buch der Frage nach dem Umgang mit dem Verlust. Es werden Werkgeschichten und Lebensperspektiven thematisiert, die für immer verloren gegangen sind, ohne die die Betrachtung der Arbeiten des vielleicht berühmtesten österreichischen Künstlers jedoch unvollständig bleiben muss.
Autorenportrait
Niko Wahl, geboren 1974 in Wien, studierte Geschichte an der Universität Wien. Er arbeitet als freier Kurator und ist Partner im Kulturbüro Kolwitz/Montefiore/Wahl. Kuratierte die Ausstellung 'SchwarzÖsterreich. Die Kinder afroamerikanischer Besatzungssoldaten'. Marion Krammer, Dr. phil., geboren 1980, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Kunstgeschichte und Russisch in Wien. Mitgründerin von "wesearch. agentur für geschichte und kommunikation", Mitarbeit an zahlreichen Ausstellungen und zeithistorischen Projekten. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: visuelle Kommunikation, Propaganda, Foto- und Mediengeschichte im 20. Jahrhundert. Lebt in Wien.
Weitere Details
Erschienen: 25.04.2018
Umfang: 161 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.5 x 19.5 x 15 cm
ISBN/EAN: 9783707606416
Umbreit-Nr.: 3239208
