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'Wieland - dem unsterblichen Sänger'

Cover von 'Wieland - dem unsterblichen Sänger'

Dichtergrab und Dichterkult im klassischen Weimar

Winter, Sascha

Michael Imhof Verlag GmbH & Co.KG

16.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Nach dem Tod von Christoph Martin Wieland im Jahr 1813 gingen vielerorts Schriftsteller, Künstler, Verleger und vor allem Freimaurer daran, dem berühmten Dichter ein vielgestaltiges Denkmal im Andenken der Nachwelt zu setzen. Sie verfassten Berichte über das Ableben und das Begräbnis, veranstalteten Trauer- und Erinnerungsfeiern, entwarfen Gedenkmedaillen, schufen Memorialbilder und errichteten Monumente. Den zentralen Gedächtnisort bildet dabei bis heute die einzigartige, aber zeitweilig umstrittene Grabstätte im Garten des Wielandgutes Oßmannstedt, wo der Dichter am Ufer der Ilm neben seiner Ehefrau Anna Dorothea und der jung verstorbenen Sophie Brentano ruht. Dort beginnt auch die vorliegende Geschichte über Wielands Nachruhm im frühen 19. Jahrhundert, der nicht ohne Konflikte und Skandale auskam und schon bald durch die Strahlkraft der anderen Geistesgrößen des klassischen Weimar zu verblassen drohte.

Weitere Details

Erschienen: 13.01.2023

Umfang: 136 S., 7 s/w Illustr., 50 farbige Illustr., 57 Il

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.6 x 22.5 x 19.5 cm

ISBN/EAN: 9783731913108

Umbreit-Nr.: 7719537

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