Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Die Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts und Europa

Cover von Die Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts und Europa

eBook - Von Solange über Maastricht und Lissabon zur EU-Grundrechtecharta und EZB

van Ooyen, Robert Chr

NOMOS

119.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Der Zweite Senat hat mit "Lissabon" seine Europarechtsprechung verschärft und betont in den neueren Entscheidungen zu "Euro-Rettung" und "Sperrklauseln Europawahl" seine seit "Maastricht" vertretene etatistische "Trinitätslehre" der staatlich-souverän-national verfassten Demokratie. Mit "Recht auf Vergessen I und II" hat nun auch der Erste Senat auf den EuGH reagiert, indem er sich plötzlich zum "Hüter" der Europäischen Grundrechte einsetzt und sogar hinter die alte, "europafreundliche" Solange II-Entscheidung zurückzufallen droht.Es zeigt sich insgesamt, so die zentrale These des Buchs, die "Europafeindlichkeit" der Staatstheorie des Bundesverfassungsgerichts. Diese resultiert aus überholten Traditionslinien der deutschen Staatsrechtslehre und einem Demokratietheorie-Defizit.Neu in der 9. Auflage hinzugekommen sind u.a. die aktuellen Entscheidungen zum Staatsanleihekaufprogramm (PSPP) der EZB vom Mai 2020.

Weitere Details

Erschienen: 07.04.2022

Umfang: 586 S., 3.59 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783748913405

Umbreit-Nr.: 5800354

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.