Erkundung in der Arktis im Dienst der Wettervorhersage
Deutsche militärische Unternehmungen 1940-1944, Stella Polaris 3
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Zusatztext
Als während des Zweiten Weltkrieges die ausländischen Wetterbeobachtungen aus dem Nordatlantik wegfielen, wurden geheime Missionen gestartet, um für militärische Operationen die benötigten Informationen zu erhalten. Dazu gehörten tägliche Wetterflüge über dem Nordmeer, Wetterbeobachtungsschiffe vor der grönländischen Küste, temporäre Beobachtungen auf U-Booten sowie Wetterstationen auf Spitzbergen. Vier Augenzeugen berichten über Erlebnisse und Erfahrungen in dieser problematischen Phase der deutschen Zeitgeschichte.
Autorenportrait
Cornelia Lüdecke ist Diplommeteorologin, habilitierte Wissenschaftshistorikerin und Professorin für Geschichte der Naturwissenschaften an der Universität Hamburg. 2006-2009 war sie Präsidentin der International Commission on History of Meteorology und seit 2004 leitet sie die Expertengruppe Geschichte der Antarktisforschung im Scientific Committee on Antarctic Research. 2012 wurde sie Vizepräsidentin der International Commission on History of Oceanography und auch korrerspondierendes Mitglied der International Academy of the History of Science in Paris. Seit 2016 ist sie im Vorstand der Geographischen Gesellschaft München tätig. 2010 erhielt sie die Reinhard Süring-Medaille und 2019 den Pauluspreis für Geschichte der Meteorologie. Zahlreiche Buchveröffentlichungen und wissenschaftliche Artikel.
Weitere Details
Erschienen: 21.09.2020
Umfang: 236 S., 4 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.1 x 22.1 x 14 cm
ISBN/EAN: 9783751997942
Umbreit-Nr.: 9865003
