Rückkehr des Geistes
Die Erfahrung des Jenseitigen und der Glaube der Kirche. Theologische Wesensbestimmung
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Zusatztext
Die Kirche ist seit langem in ihrer Verkündigung gelähmt durch die materiell geprägte Wissenschaft, die dem Glauben zu widersprechen scheint. Die moderne Physik allerdings hat längst erkannt, dass Materie in ihrer Grundsubstanz nichts Festes enthält, sondern vielmehr energetischer Geist ist. Auch in der Kosmologie und Biologie hat man sehen dürfen, dass der Aufbau des Weltalls wie auch der Pflanzen einem einheitlichen geistigen Plan folgt. Aber vor allem seien die Nahtod- und Jenseitserfahrungen genannt, in welchen Menschen erlebt haben, dass es neben dem materiellen Leben noch einen geistigen Bereich gibt. Die Kirche darf also voller Stolz darauf hinweisen, dass ihre geistige Verkündigung eine wissenschaftliche Grundlage hat. Sie und die Religion im Allgemeinen sollte sich auf diesen Geist rückbesinnen. Ihre Glaubensbekenntnisse legen davon Zeugnis ab.
Autorenportrait
Günter Pohl, geboren 1953, ist evangelischer Theologe. Er studierte auf dem sog. 2. Bildungsweg an der Theologischen Akademie in Celle. Sein erstes Buch, erschienen bei BoD, trägt den Titel "Vom Sinn der Religion". Hier geht es darum, aufzuzeigen, dass Religion nicht primär ethisch begründet sein muss oder dogmatisch. Das eigentliche Ziel der Religion ist die Erfahrbarkeit des Transzendenten, oder anders ausgedrückt: die Erfahrbarkeit des göttlichen Geistes. Nun, in seinem zweiten Buch"Rückkehr des Geistes" vertieft er dieses Thema hauptsächlich durch die Berichte von Nahtoderlebnissen. Angeregt durch eine solche Erfahrung seines Großvaters, widmet sich der Autor diesem Thema und sieht darin eine Vertiefung des Glaubens.
Weitere Details
Erschienen: 22.11.2018
Umfang: 168 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.1 x 21.5 x 13.5 cm
ISBN/EAN: 9783752806588
Umbreit-Nr.: 5984691
