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Essayistische Formen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit

Cover von Essayistische Formen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit

Michel de Montaigne und seine englischen Leser des 17. Jahrhunderts

Lange, Martin

Brill Fink, Wilhelm

189.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Michel de Montaigne hat mit seinen Essais eine Form des Schreibens erfunden, die früh auch in England Fuß fasst. Entscheidend für die innovative Form ist eine Neubestimmung des Verhältnisses zwischen Öffentlichkeit und Privatheit. Die Relevanz der Kategorien Öffentlichkeit und Privatheit ist in der Forschung zu Montaigne und zur Geschichte des Essays bislang unterbelichtet geblieben. Die Arbeit erschließt ihre Semantik bei Montaigne und arbeitet sie als zentrales Element der Formgebung der Essais heraus. Wie an John Florios früher Montaigne-Übersetzung gezeigt wird, etabliert sich die neue Form schnell in England. Ihrer Funktion wird anhand einer vergleichenden Analyse der moralphilosophischen und politischen Reexion bei Montaigne und seinen Lesern Francis Bacon und William Cornwallis nachgegangen.

Autorenportrait

Martin Lange studierte Anglistik und Romanische Philologie in Münster. Er wurde dort 2018 promoviert und ist derzeit ebenda als Dozent tätig.

Weitere Details

Erschienen: 09.12.2019

Umfang: VIII, 382 S., 7 s/w Tab., 7 Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 3 x 24 x 16.5 cm

ISBN/EAN: 9783770563715

Umbreit-Nr.: 5114602

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