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Wim Wenders und Peter Handke

Cover von Wim Wenders und Peter Handke

Kongenialität - intermediale Ästhetik - Kommentarbedürftigkeit, Literatur und Medien 7

Köster, Werner

Tectum Wissenschaftsverlag

29.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Zwei Autoren in zwei Medien: Peter Handke, anfangs Vertreter einer experimentellen Literatur. Er spielt sprachphilosophisch mit Sprache, literarisch mit Literatur. Der frhe Wim Wenders will einen reinen Film, der nur zeigt, nur die Mglichkeiten des bewegten fotografischen Bildes auslotet, das Bild nicht mit Sprache und vorgegebenen Deutungsmustern strt. Trotz der emphatischen Suche nach der Spezifik ihrer jeweiligen Medien wird man an den gemeinsamen Werken eine kongeniale Form von Intermedialitt wahrnehmen. Der Hhepunkt ihres Erfolges es ist ein weltweiter, bis heute anhaltender Erfolg, und zwar sowohl an der Kinokasse als auch bei der Kritik war der Film Der Himmel ber Berlin, der hier detailliert untersucht wird. Wie konnten die Autoren zueinander finden und mit ihrer Zusammenarbeit ein bis heute erfolgreiches Knstlerpaar werden? Freundschaft allein erklrt das nicht. Die Untersuchung von Werner Kster geht den Erfolgsbedingungen im kulturellen und wissenschaftlichen Feld nach, erforscht die sthetik der Intermedialitt und zeigt die essentielle Kommentarbedrftigkeit der Werke auf.

Weitere Details

Erschienen: 07.10.2015

Umfang: 329 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783828836297

Umbreit-Nr.: 8635220

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