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Pandora und die Metaphysica medialis

Cover von Pandora und die Metaphysica medialis

Psychotherapie - Wissenschaft - Philosophie, Psychotherapiewissenschaft in Forschung, Profession und Kultur 26, Schriftenreihe der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien

Burda, Gerhard

Waxmann Verlag

29.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Gerhard Burda entwickelt in Pandora und die Metaphysica medialis eine Philosophie der Psychotherapiewissenschaft. Dabei greift er auf erkenntnistheoretische und ontologische Fragen zurück und eröffnet ein Gesamtpanorama, in dem Mythologie, Metaphysik, Wissenschaft und Wissenschaftstheorie als komplexe Verbindungs- und Trennungsverhältnisse bzw. auch als einander mediatisierende Medien oder phantasmatische Selbst-Differenzen diskutiert werden können. Dieser Ansatz stellt einen neutralen Boden bereit, auf dem Natur- und Geisteswissenschaften, unterschiedliche Wissenschaftsphilosophien, Psychotherapieschulen und Institutionen miteinander ins Gespräch kommen können. VorausSetzung dafür ist, sich auf den damit verbundenen epistemisch-ethischen Imperativ einzulassen.

Autorenportrait

Gerhard Burda ist Philosoph, Psychotherapiewissenschaftler und Lehranalytiker in Wien sowie Autor zahlreicher Veröffentlichungen im Schnittfeld von Philosophie, Psycho- und Medienanalyse. Bei Waxmann sind Formate der Seele (2012), Psychoanalyse der Erlösung (2016) und Pandora und die Metaphysica medialis (2019) erschienen.

Weitere Details

Erschienen: 22.07.2019

Umfang: 188 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.5 x 24.2 x 17.2 cm

ISBN/EAN: 9783830940401

Umbreit-Nr.: 7812842

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