Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Das Österreichische Patientenverfügungs- und Sachwalterrechts-Änderungsgesetz 2006
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Zusatztext
Die Entwicklungen der modernen Medizin ermöglichen immer öfter eine Lebenserhaltung oder -verlängerung. Fraglich bleibt dabei, ob eine Lebensverlängerung um jeden Preis für den Patienten erstrebenswert ist. Die Stärkung des Selbstbestimmungsrechts des Patienten spielt in der derzeitigen ethischen und rechtlichen Diskussion über Probleme am Ende des Lebens eine wichtige Rolle. Die vorliegende Arbeit stellt mit der Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Instrumente zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts dar. Neben einer Einführung über die aktuelle Behandlungsablehnung wird die rechtliche Situation vor und nach dem Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes bzw. des Sachwalterrechts-Änderungsgesetzes 2006 dargestellt und auf die zu den Gesetzen ergangene Kritik eingegangen. Es folgt ein Überblick über weitere Änderungen im Sachwalterrecht und die neu eingeführte Angehörigenvertretung. Zusätzlich wirft die Arbeit einen Blick auf die rechtliche Situation in Slowenien und Ungarn.
Autorenportrait
Andrea Schopper, Mag. Dr.: Diplomstudium der Rechtswissenschaftenan der Karl-Franzens-Universität Graz und der Philipps-UniversitätMarburg/Lahn, Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an derLeopold-Franzens-Universität Innsbruck. Veröffentlichungen undVortragstätigkeit auf dem Gebiet des Medizinrechts.
Weitere Details
Erschienen: 16.07.2015
Umfang: 252 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.6 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9783838100470
Umbreit-Nr.: 1597331
