Hitlerfluchtberichte
Kritisch-analytische Betrachtung von sieben Fluchtdrehbüchern, angelehnt an eine CIA-Methode
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Zusatztext
April 1945: Die Suchtrupps sowjetischer, amerikanischer und britischer Geheimdienste hatten den Auftrag, Hitler lebendig oder tot aufzufinden. Es gelang ihnen nicht. Die "Zeugen" der Geschehnisse vom 30.04.1945 verstrickten sich in Widersprüche und widersprachen einander und auch sich selbst. Keiner der Verhörten aus Hitlers Umfeld konnte unter Eid beschwören, dass es Hitlers Leiche war, die vor dem Notausgang des Führerbunkers verbrannt wurde. Zahlreiche Indizien sprechen für eine raffiniert eingefädelte Flucht Hitlers, bei der selbst engste Paladine getäuscht worden sind. Mit Hilfe ganz weniger Mitverschwörer scheint Hitler die Flucht vor der Verantwortung gelungen zu sein. Angelehnt an eine CIA-Methode; die Wahrscheinlichkeit der Flucht, Fluchtwege und Aufenthaltsorte Gesuchter durch so genannte "Drehbücher" zu ermitteln, wurden in dieser Abhandlung anhand von sieben denkbaren und auch in der einschlägigen Literatur auftauchenden Fluchtterminen (Frühherbst 1944. 01.05.1945) mögliche Geschehnisse dargestellt und ihre Wahrscheinlichkeit kritisch überprüft.
Weitere Details
Erschienen: 02.08.2016
Umfang: 240 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.5 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783934594647
Umbreit-Nr.: 9732769
