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Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort

Cover von Das Hauptgebäude der Universität Hamburg als Gedächtnisort

Mit sieben Porträts in der NS-Zeit vertriebener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Rainer Nicolaysen

Hamburg University Press

29.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Am 13. Mai 2011 jährt sich die Einweihung des heutigen Hauptgebäudes der Universität Hamburg an der Edmund-Siemers-Allee zum 100. Mal. Am selben Tag wird das 1999 begonnene Programm zur Benennung seiner sieben Hörsäle nach herausragenden, in der NS-Zeit vertriebenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern abgeschlossen. Aus doppeltem Anlass also erscheint dieses Buch, das neben einer Einführung in die facettenreiche Geschichte des Gebäudes erstmals Porträts der sieben Namensgeber der Hörsäle versammelt: biographische und werkanalytische Annäherungen an den Philosophen Ernst Cassirer, den Kunsthistoriker Erwin Panofsky, die Germanistin Agathe Lasch, den Mathematiker Emil Artin, die Juristin Magdalene Schoch, den Völkerrechtler und Friedensforscher Albrecht Mendelssohn Bartholdy sowie den Sozialökonomen Eduard Heimann. Gemeinsam mit den 2010 vor dem Kuppelbau verlegten Stolpersteinen bilden die Hörsaalbenennungen ein Ensemble, durch welches das Hauptgebäude die Universität Hamburg auch als zentraler Gedächtnisort in besonderer Weise repräsentiert. Der Film BLICK RICHTEN vom Medienkompetenzzentrum der Universität Hamburg ist als DVD dem Buch beigelegt.

Weitere Details

Erschienen: 13.05.2011

Umfang: 272 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.3 x 22.6 x 16 cm

ISBN/EAN: 9783937816845

Umbreit-Nr.: 9995914

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