Wie konnte es passieren
Regierungsbunker, KZ im Ahrtal, Lager Rebstock?, Fallanalyse zur Erinnerungskultur
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Zusatztext
Was wurde jahrzehntelang alles berichtet zu einem KZ im Ahrtal. Massengräber, Erschießungen, Erhängungen, alles was zum KZ gehöre, habe man gefunden, nur ein Krematorium noch nicht. So berichteten es Hobby-Historiker, um die Auflage ihrer Bücher zu steigern. Bedauerlicherweise übernahm die Landeszentrale für politische Bildung ungeprüft viele dieser Behauptungen und brachte sie in den Geschichtsunterricht des Landes. Dann veröffentlichte Bertram das Ergebnis seiner Recherchen. Das Land zog seine Schriften zurück und lobte die Hartnäckigkeit unseres Autors im Umgang mit historischer Wahrheit.
Autorenportrait
In Büchern, Vorträgen und Führungen setzt sich Matthias Bertram u.a. mit jüdischer Geschichte, dem Entstehen des Nationalsozialismus und der regierungsamtlichen Berichterstattung über ein angebliches KZ im Ahrtal mit 1500 Opfern auseinander. Selbst öffentliche Anerkennung dafür, dass sich der Autor trotz Drohungen nicht abhalten ließ die historischen Fakten hartnäckig zu publizieren, hielt manche "Fachleute" nicht davon ab, die falschen Fakten weiterhin zu verbreiten. Mit ungläubigem Staunen lesen wir in dem neuen Buch, wer die Haupttreiber dieser Falschnachrichten waren und weiterhin sind.
Weitere Details
Erschienen: 01.03.2021
Umfang: 156 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.8 x 21.2 x 15.2 cm
ISBN/EAN: 9783956318290
Umbreit-Nr.: 1028224
