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Klang als dramatisches Ausdrucksmittel in den Opern Franz Schrekers

Cover von Klang als dramatisches Ausdrucksmittel in den Opern Franz Schrekers

eBook - Wiener Veröffentlichungen zur Musikwissenschaft

Tiemeyer, Daniel

HOLLITZER WISSENSCHAFTSVERLAG

79.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Franz Schreker (18781934) gehört zu den bedeutenden Opernkomponisten der Wiener Moderne. Seine Werke lösten seit der spektakulären Uraufführung des "Fernen Klangs" 1912 sowohl Begeisterungsstürme als auch heftige Ablehnung aus. Vor allem das Phänomen des spezifischen "Klangs" seiner Werke wurde in den Rezensionen der Zeitgenossen besonders hervorgehoben. Der Kritiker Paul Bekker befand ihn sogar ähnlich musikdramatisch begabt wie Richard Wagner.
Dieser Band widmet sich der Struktur des Klangs der vier in Wien komponierten Opern Schrekers und analysiert diesen nach instrumentatorischen, harmonischen, motivischen und dramaturgischen Gesichtspunkten. Der Untersuchung liegen die Opern "Der ferne Klang" (UA 1912), "Das Spielwerk und die Prinzessin" (UA 1913), "Die Gezeichneten" (UA 1918) und "Der Schatzgräber" (UA 1920) zugrunde.

Autorenportrait

Daniel Tiemeyer studierte Musikwissenschaft und Geschichte an den Universitäten Osnabrück und Wien und promovierte im Januar 2018. Von Oktober 2017 bis März 2020 wissenschaftlicher Assistent an der HfM FRANZ LISZT Weimar, ist er seit April 2020 als akademischer Mitarbeiter am Musikwissenschaftlichen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg tätig. Momentan arbeitet er an seiner Habilitation über die Funktion von Musik im Kontext von politischer (Selbst-)Darstellung und Marienfrömmigkeit am Habsburgisch-Burgundischen Hof Margaretes von Österreich.

Weitere Details

Erschienen: 11.02.2022

Umfang: 408 S., 7.30 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783990129012

Umbreit-Nr.: 5166435

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