Postmoderner Orientalismus in Don DeLillos Romanen vor und nach dem 11. September
Borhan, Abbasali/Pirnajmuddin, Hossein
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Zusatztext
Don DeLillo ist eine der prominentesten Figuren der zeitgenössischen amerikanischen Belletristik. Dieses Buch befasst sich mit der Schnittstelle zwischen Postmoderne und Neo-Orientalismus in seinen Romanen. Die Autoren untersuchen die Bedeutung des orientalistischen Diskurses, des Systems der Darstellungen über den Orient, das in DeLillos Romanen, insbesondere in The Names, Mao II, Cosmopolis und Falling Man, eine wichtige Rolle spielt. Sie argumentieren, dass dieser Diskurs mit Diskursen über Terrorismus und Fundamentalismus verschmilzt. Im Mittelpunkt dieses Buches steht die These, dass trotz der postmodernen Behauptungen über die Gültigkeit aller Erzählungen DeLillos postmoderne Belletristik alternative unwillkommene Erzählungen weitgehend ausschließt, indem sie die historischen Zufälligkeiten, die mit Phänomenen wie dem Terrorismus verbunden sind, außer Acht lässt.
Weitere Details
Erschienen: 26.02.2026
Umfang: 136 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.9 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786209486555
Umbreit-Nr.: 9995506
