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Béla Bartók - Etüden op. 18

Cover von Béla Bartók - Etüden op. 18

Besetzung: Klavier zu zwei Händen, G. Henle Urtext-Ausgabe

Bartók, Béla

Hal Leonard Europe

13.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Mit diesen drei Etüden wollte Bartók 1918 ganz gezielt einen Beitrag zur Neuen Musik leisten. Die erste Etüde ist eine Art Super-Allegro barbaro mit motorischer Vehemenz, die zweite erscheint mit ihren perlenden Klangkaskaden wie eine von Claude Debussy inspirierte Elegie. Die dritte hingegen lässt Arnold Schönbergs Einfluss erkennen. Dessen Musikalische Privataufführungen in Wien gehörten auch zu den wenigen Gelegenheiten, bei denen dieser - für Ausführenden wie Zuhörer - höchst anspruchsvolle Zyklus Bartóks in den 20er-Jahren gleich mehrfach aufgeführt wurde. Die erste Auflage der 1918 bei der Universal Edition in Wien erschienenen Erstausgabe war so schnell vergriffen, dass bereits 1921 eine zweite erschien. László Somfais Urtextausgabe beruht auf dem Notentext der Bartók-Gesamtausgabe und liefert neben einem spannenden Vorwort zur Entstehung auch interessante aufführungspraktische Hinweise.

Weitere Details

Erschienen: 17.01.2020

Umfang: VII, 25 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9790201814124

Umbreit-Nr.: 8705238

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